Basel/Zürich: Vive la Renaissance, man!

„Wiederauferstehung” ist diese Woche das grosse Thema. So wird in Burma beispielsweise ein bisschen Demokratie re-inkarniert: Aung San Suu Kyi zieht nach zehn Jahren Hausarrest ins Burmesische Parlament ein. Das nennen wir mal ein Comeback.

Auch erwarten wir eine Rückkehr von nicht-kommerziellen Freiluft-Partys, nachdem die Stadt Zürich aus Angst vor weiteren Ausschreitungen dort die Bestimmungen gelockert hat. Ganz ähnlich halten es Deutsche und Schweizer Regierungsmitglieder für notwendig den Steuerstreit (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schweizer-haftbefehle-spd-fordert-bundesverdienstkreuz-fuer-steuerfahnder-11705395.html) wieder ins Land der Lebenden zu rufen.

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Allen voran hat natürlich dieser Jesus das Wiederaufleben für sich beansprucht. Sein Auferstehen hat uns, nebst einer schönen Verkleidung für unsere heidnischen Fruchtbarkeitsfeste, gar ein paar Konfessions-übergreifende Feiertage beschert. Dank unserem Vorzeige-Heiligen haben wir diesen Freitag frei und essen Fisch. Es sei denn du bist ein Diskordier, dann isst du am Freitag einen Hot Dog. Egal wie Du deine Religion kulinarisch auszuleben gedenkst, deine Nahrung sollte vitamin- und natriumreich sein, da Du (sofern du in den Regionen Basel oder Zürich lebst) einen grandiosen Kater haben wirst. KILLER und TETRIS lassen nämlich den Donnerstag zum neuen Samstag auferstehen und buttern uns ganz dicke Dj’s auf die Salzkartoffel. In Basel steht am Donnerstag der Renaissance Man an den Reglern des Nordsterns, musikalisch ist da der Name Programm.

Im Zürcher BLOK macht sich der grosse böse Wolf () persönlich an deine Schenkel: A-Trak bringt uns nunmehr zum dritten Mal sein Voodoo in die Limmatstadt.

Natürlich verlosen wir im Namen George A. Romeros 2×2 Tickets für beide Anlässe. Einfach eine Mail mit Betreff: What if Jesus was a Zombie? an: info@viceland.ch. In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein frohes und beschauliches Osterfest.

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