Samstag. Ein weiterer Tag von etwas das wir eigentlich niemals tun. Auf Festivals gehen. Da es uns aber in Kopenhagen so gut gefällt und wir von der Presseabteilung des Distortions herrlich gepampert werden hier noch die Bilder des letzten Tags und der Final Party.
Es gab Health Food mit dem dänischen Jamie Oliver, Schaumwein, gefüllte Seifenblasen und na klar, Techno. Highlight des abendlichen Beisammenseins: der Two Minute Rave. Zwei Soundsystems, zwei Styles (Metal & Electro), zwei Minuten, eine Klappbrücke. Großes Hallo auf beiden Seiten. Logisch waren wir bei den Metalheads. Von der Final Party wissen wir nicht mehr soviel. Ich erinnere mich nur noch an Darkrooms, Keira Knightley und na klar, Techno.
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Heute mittag erreicht uns die Pressemitteilung das sich in den fünf Tage insgesamt mehr als 93.000 Wahnsinnige auf dem Festival rumgedrückt haben. Das alles bei relativ loser Organisation und vor allem Regulation. Wie machen sie’s bloß diese Dänen?!
Dieses Bild werdet ihr leider niemals auf eurem brandneuen iPad sehen können. Schade eigentlich, wir finden die Sonnenbrille ganz wunderbar.
Anton von Laekker Lytter versüßt den Samstagabend.
Und die Girls versüßen die Seifenblasen.
Heavy Metal Brücken-Rave. Zwei Minuten lang. Und so viele glückliche Gesichter.
Der Psycke Project Drummer hats innerhalb der zwei Minuten geschafft sein Schlagzeug zu zerlegen. Wie es sich gehört für Dänemarks beste Metal Band.
Chef d’ Orchestre Thomas Fleurquin räumt anschließend eigenhändig die Brücke. Der Mann powert fünf Tage durch (wie man an seinen Augenringen ablesen kann).
The Interzone: der Transfer von der Knippelsbro zur Final Party. Wie immer mit einem der Markenzeichen des Festivals – dem Raverbus. Zum zehnjährigen Jubiläum waren es diesmal gleich vier der erfolgreichsten Themenbusse der letzten Jahre. Unsere Wahl fiel – ganz klar – auf Darkroom und Poppers. Vice Germany Style wie man uns vorab versicherte… Was immer das auch zu bedeuten hat.
In bester Gesellschaft #1.
In bester Gesellschaft #2.
In bester Gesellschaft #3.
Tja und die Final Party, nun laßt es mich so formulieren – Death and Destruction auf knapp zwölf Floors.
Nebem Mobile Disco ein weiterer Trend aus dieser hippen Stadt: Mobile Visuals.
Goßartige Band und (zumindest live) eine echte Entdeckung: COMPLICATED UNIVERSAL SCUM. Gitarrennoisegeballer in epischer Länge.
Schon lange miteinander verbandelt: Kompakt und Distortion. Kompakt war mit dem halben Roster da und bespielte einen eigenen Floor. Einer der besten Optionen des Abends (oder lag das an den Darkroom Nachwehen?) Hier im Bild die Isländer von GUSGUS.
Love is in the air or rather on the floor.
Keira Knightley bereit sich zur Zeit in Kopenhagen auf ihre neue Rolle als unnahbare Queerqueen vor.
When the music is over… turn on the afterparty.
Die Afterparty zur Final Party wurde – nachdem die Massen vom Gelände gekehrt und die Crowd selektiert wurde – in den Carlsberg Brauerei Park verlegt. Um kurz darauf wieder in eine der zahlreichen Hallen zurückbeordert zu werden. Mit der Begründung das hier später eventuell Kinder (?!) vorbei kommen könnten. Schampus und Schnaps wurden allerding kurz vorher noch Palettenweise abgekippt.
Dieser Mann schläft IN einem Klo.
Alle Bilder: Jan Kapitän
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