Wir verbrachten den Tag mit dem quirligen Friseur Blessed. Er nahm uns mit auf eine Tour durch sein Viertel und zeigte uns einen verrückten Markt, auf dem er früher arbeitete. Dort machte er uns die bizarre Offenbarung, dass er—wie die meisten Männer in seinem Gewerbe—ab und an „gay-for-pay” war, um seine Karriere als Stylist anzukurbeln. „Wenn man in der nigerianischen Modeindustrie vorankommen will, muss man entweder schwul sein oder Gott an seiner Seite haben”, wie er selbst meint.
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