Sandra Kolstad hat mit diesem Video in ihrer norwegischen Heimat gleich mal so etwas wie einen Skandal ausgelöst, nur weil man ihre Brüste sieht. Dabei will sie in ihrer Nacktheit gar nicht sexuell wirken, sondern verletzlich und abweisend. Diese Intention unterstreicht sie mit einer ziemlich offenen Wunde auf der Brust, was wirklich nicht gerade sexuelle Reize anspricht.
Uns stört weder Sandra Kolstads vermeintliche Sexualität noch ihre Verletztlichkeit, wir mögen einfach den Song „Run Away (Where Are We?)“ und das zugehörige Video. Wenn ihr auch keine Probleme mit ein bisschen nackter Haut und etwas Blut habt, schaut euch das Video hier an:
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Am 8. März wird Sandra Kolstadts zweites Album (Nothing Lasts) Forever erscheinen, auf dem auch „Run Away (Where Are We?)“ zu finden ist.
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